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Die Gemeinde Handewitt erreicht Mindestanschlussquote von 50% für geplanten Glasfaserausbau

Quote geknackt

|   komflat

Die Gemeinde Handewitt erreicht Mindestanschlussquote von 50% für geplanten Glasfaserausbau

Seit dem 12.08.2019 ist es offiziell. Die Mindestquote von 50% wurde geknackt und dem geförderten Glasfaserausbau in der Gemeinde Handewitt steht nichts mehr im Wege. Rund 900 unterversorgte Haushalte existieren innerhalb der Gemeinde und den dazugehörigen Ortsteilen Ellund, Gottrupel, Handewitt, Haurup, Hüllerup, Jarplund, Timmersiek und Weding.

„Wir freuen uns wirklich sehr, dass sich die Mehrzahl des Potentials für einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss von komflat entschieden hat“, sagt Folke Wollesen, Mitarbeiter im Endkundenvertrieb bei komflat. Das Interesse an dem schnellen Internet war während des gesamten Vermarktungszeitraumes deutlich zu spüren. Sowohl die Infoveranstaltungen als auch die Beratungstermine waren immer sehr gut besucht. „Ohne die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wäre uns dieser Ausbau nicht möglich gewesen, sagt Wollesen weiter. „Es ist schön zu sehen, wie alle hier an einem Strang ziehen, um die Region zukunftssicher zu gestalten“. Einen großen Teil zum Erfolg trug auch die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde bei.

Produkte mit bis zu 1.000 Mbit/s im Download sind maximal auf dem neuen Glasfasernetz möglich. Für die Glasfaser als Medium sprechen ganz klar ihre unbegrenzte Leistungsfähigkeit und garantierte Geschwindigkeit. Im Gegensatz zum gängigen Kupferkabel werden die Daten hier in Lichtgeschwindigkeit und ohne Leistungsschwankungen blitzschnell zum Anschluss übertragen.

Bis zum 15.08.2019 können sich verfügbare Haushalte weiterhin einen Glasfaseranschluss sichern. Ob ein Haushalt als verfügbar gilt, erfahren Sie hier im Verfügbarkeitscheck.

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