Auch nach Ablauf der Vorvermarktung innerhalb des Glasfaserprojektes „Nordfriesen Glasfaser“ bietet sich den verfügbaren Haushalten weiterhin die Chance auf einen Glasfaseranschluss vom Breitband-Zweckverband Südliches Nordfriesland (BZSNF).
Gemeinsames Ziel ist es, bis Baubeginn so viele Haushalte wie möglich von einem Glasfaseranschluss zu überzeugen. Die Region soll weitestgehend flächendeckend und zukunftssicher aufgestellt sein. „Das macht uns als Standort für Gewerbetreibende und auch für Privatpersonen natürlich deutlich attraktiver“, sagt Herr Lorenzen, Geschäftsführer beim BZSNF. Ein eigener Glasfaseranschluss bietet eine wesentlich schnellere und stabilere Internetanbindung, die den Ansprüchen der zukünftigen Digitalisierung voll und ganz entspricht. Weiterhin steigert ein Glasfaseranschluss den Wert einer Immobilie erheblich. Für eine Aufrüstung in Eigenregie fallen in ländlichen Regionen in der Regel mehrere Tausend Euro an.
Für Nachzügler fällt nach Ablauf der Vorvermarktung eine Mehraufwandspauschale von einmalig 199,00€ an. Diese Pauschale kann bei Anmeldung bis zum 15. Oktober 2019 fest garantiert werden. Wie sich die Anschlusskosten im Anschluss daran gestalten, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Bei späterer Anmeldung können sich die Anschlusskosten aber deutlich erhöhen. Diese einmalige Chance sollte sich niemand entgehen lassen.
Um zukünftig vom schnellen Internet profitieren zu können, muss vorab geprüft werden, ob die Adresse als verfügbar gilt. Dies kann mit Hilfe des Verfügbarkeitschecks von Nordfriesen Glasfaser ermittelt werden. Sofern die Adresse verfügbar ist, kann in den nächsten Schritten gleichzeitig der Online-Auftrag eingereicht werden.