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Schwarze Flecken: Es wird weiter ausgebaut

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Wenige Wochen nach Ablauf der Vorvermarktung trifft der Netzbetreiber aus Flensburg eine Entscheidung zur Freude vieler Handewitter: Der Glasfaserausbau wird weitergehen, jedoch mit Einschränkungen.

Wenige Wochen nach Ablauf der Vorvermarktung trifft der Netzbetreiber aus Flensburg eine Entscheidung zur Freude vieler Handewitter: Der Glasfaserausbau wird weitergehen, jedoch mit Einschränkungen.

Der Bedarf an schnellen und zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen schien in der Gemeinde Handewitt sehr groß. Denn das Ergebnis der Vermarktung der unterversorgten Haushalte im Spätsommer 2019 war eindeutig – 75% der verfügbaren Haushalte haben sich für einen Glasfaseranschluss bis ins Haus entschieden. Zu dem Zeitpunkt hatten knapp 900 Haushalte die Möglichkeit einen Anschluss von der Gemeinde zu erhalten. Der erste Spatenstich wurde im Dezember 2020 durchgeführt und die Bauarbeiten sind somit offiziell eingeläutet.

Während der Vermarktung der unterversorgten Haushalte haben viele Handewitter ein hohes Interesse an einem Glasfaseranschluss bei der net services (komflat) bekundet. net services entschied sich im Herbst letzten Jahres die Vermarktung aller übrigen Haushalte im gesamten Gemeindegebiet zu wagen. Knapp 3.000 Haushalte erhielten zusätzlich die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss in Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag über Internet und Telefon bei komflat, zu sichern. Somit hatte jeder Haushalt, aus allen Ortsteilen der Gemeinde Handewitt, die Möglichkeit einen kostenlosen Glasfaseranschluss bis ins eigene Haus zu bekommen. Der Netzbetreiber aus Flensburg bekommt für dieses Vorhaben keine Fördergelder, der Ausbau soll durch eigene Mittel finanziert werden, aus diesem Grund wurde eine Mindestanschlussquote von 60% angesetzt. „Wenn sich mindestens 60% der Haushalte in dieser zweiten Vermarktung für einen Anschluss entscheiden, rechnet sich der weitere eigenwirtschaftliche Ausbau“, erläuterte Inga Lassen, Prokuristin der net services, während der Vermarktung im Herbst 2020. Am 18. November 2020 war Stichtag, bis dahin hatten sich jedoch nur etwas mehr als 40% für einen Anschluss entschieden. Die Mindestanschlussquote wurde somit nicht erreicht, der weitere Ausbau kann demnach nicht wie geplant umgesetzt werden.

Der Netzbetreiber äußerte sich seitdem eher zurückhaltend. Denn es wurde fleißig gerechnet und neu geplant, um eine Möglichkeit zu finden, den Ausbau trotz Nicht- Erreichen der Mindestquote wenigstens teilweise stattfinden zu lassen. „Es ist eine Herzensangelegenheit das Gemeindegebiet Handewitt, welches direkt vor unserer Tür liegt, mit einem Glasfaseranschluss zukunftssicher auszustatten.“, sagt Dirk Moysich, Geschäftsführer der net services. „Wir haben die vergangenen Wochen genutzt, um eine Lösung zu finden, so vielen Haushalten wie möglich einen kostenlosen Glasfaser- Hausanschluss zu ermöglichen“, so Moysich weiter. Der Netzbetreiber hat nun eine Lösung gefunden. „Unser Ziel war es, allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Gemeindegebiet einen Glasfaseranschluss bis ins Haus zu legen. Doch leider war die Akzeptanz nicht ausreichend. Da wir dennoch zahlreiche Aufträge erhalten haben, haben wir neu kalkuliert und werden den Ausbau von rund 2.800 Haushalten ab Anfang 2021 beginnen. Der Ausbau erfolgt parallel zu dem Ausbau der unterversorgten Haushalte durch die Gemeinde Handewitt und wird voraussichtlich zwei Jahre andauern.“, informiert Moysich.

komflat

Eine Marke, viele Möglichkeiten

Unter der Dachmarke komflat bietet die net services schlüsselfertige Triple Play Produkte an. Das Angebot vereint Telefon, Internet und Fernsehen in verschiedenen technologischen Szenarien zu einem attraktiven Komplettangebot. Ob im Flensburger Umland, wo komflat mit seinen Glasfaser-Produkten die Leitungen zum Glühen bringt oder im Hunsrück, wo komflat die Einheitsgemeinde Morbach durch einen KVz Ausbau mit schnellem Internet via VDSL versorgt. 

Mehr Beispiele unserer Dachmarke komflat gibt es auf www.komflat.de

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