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Warum in Glasfaser-Tiefbauarbeiten: so viel Zeit fließt

|   Giffinet

Jeder kennt es. Die Vorvermarktung für Glasfaser ist gestartet. Der Auftrag für den neuen Anschluss ist eingereicht. Die angesetzte Mindestquote wird kurz vor Ende geknackt – doch spätestens, wenn langsam wieder Ruhe eingekehrt, tut sich folgende Frage auf: Wann kriege ich denn eigentlich meinem Glasfaseranschluss?

Jeder kennt es. Die Vorvermarktung für Glasfaser ist gestartet. Der Auftrag für den neuen Anschluss ist eingereicht. Die angesetzte Mindestquote wird kurz vor Ende geknackt – doch spätestens, wenn langsam wieder Ruhe eingekehrt, tut sich folgende Frage auf: Wann kriege ich denn eigentlich meinem Glasfaseranschluss?

„Eine berechtigte Frage“, wie auch Nik Ralfs, Kundenberater bei GIFFInet, findet. „Es sind ja nicht nur die reinen Tiefbauarbeiten, sondern auch die Planungszeit, die vorher mit eingerechnet werden muss“, sagt er. Denn bevor es mit dem Tiefbau losgehen kann, geht es erstmal in die finale Netzplanungsphase. Hierbei wird das neue Glasfasernetz, inklusive der nötigen Technik wie z. B. dem PoP (Point of Presence) als Daten-Vermittlungsquelle, im Detail geplant. Denn erst wenn alle Kundenaufträge vorliegen, kann das Netz sowie die benötigte Technik fertig geplant werden. Erst dann können Materialen bestellt werden. „Bei einer Anzahl von mehreren tausend Haushalten kann das schon einige Zeit in Anspruch nehmen“, sagt Ralfs.

Sobald die Netzplanung steht, kann mit dem Ausbau begonnen werden. Aber auch hier kann es durchaus zu Komplikationen kommen, auch wenn die Technik heutzutage schon sehr fortgeschritten ist. Wie schnell es letztendlich geht, hängt immer stark von den örtlichen Gegebenheiten und Baugenehmigungen ab. Aber auch die Witterung in der kalten Jahreszeit spielt eine große Rolle, denn bei Frost und Schnee ist an Tiefbauarbeiten kaum zu denken. In Anbetracht all dieser Faktoren ist es völlig normal, wenn die Ausbauphase bei mehreren tausend Haushalten bis zu 2 Jahre andauert.

Ein nächster wichtiger Schritt ist natürlich das Einblasen der Glasfaser, welches meistens erst nach Abschluss der Tiefbauarbeiten erfolgt. Sobald dies abgeschlossen ist, erfolgt die Übergabe des Netzes an den zukünftigen Netzbetreiber. In der Regel wird die gesamte Technik, die die Übertragung der Lichtsignale regelt, bestellt und installiert. Dieser muss vor Freischaltung jedoch erstmal die Funktionalität der einzelnen Anschlüsse prüfen und ist letztendlich dafür zuständig das Netz mit dem schnellen Internet zu bespielen. Dies ist allerdings erst möglich, wenn der Abschlusspunkt (ONT) im Haus des Kunden gesetzt wurde. Erst wenn alle diese Aufgaben erfolgreich durchgeführt worden sind, können die Kunden sukzessive freigeschaltet werden.

„Bis zum funktionstüchtigen Anschluss bitten wir also um etwas Geduld“, sagt Herr Ralfs. Umso schöner sei dann der Moment wo der Anschluss endlich laufe und sich das lange Warten endlich gelohnt habe.

Erkundigen sich hier, wie die Glasfaser in Ihr Haus eingeführt wird.

 

GIFFInet

Glasfaser für den Landkreis Gifhorn

Rund 13.000 Haushalte im Landkreis Gifhorn haben die einmalige Möglichkeit einen Glasfaserhausanschluss zu erhalten. Nach intensiver, deutschlandweiter Suche hat sich die net services GmbH & Co. KG mit dem besten Angebot für den Landkreis Gifhorn durchgesetzt und zudem mit dem besten Vermarktungskonzept überzeugt.

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