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Schnelles Internet für den Landkreis Gifhorn

Schnelles Internet: für den Landkreis Gifhorn

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Rund 13.000 Haushalte im Landkreis Gifhorn haben die einmalige Möglichkeit einen Glasfaserhausanschluss zu erhalten.

Es geht los: Heute beginnt die Phase der Vermarktung zur flächendeckenden Breitbandversorgung in den ersten Gemeinden der insgesamt 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn, auf die vielerorts schon lange gewartet wird. Das Versorgungsgebiet umfasst insgesamt ca. 13.000 Haushalte in weißen Flecken. Die net services GmbH & Co. KG wird unter der Marke „GIFFInet“ Telefonie-, Internet- und Fernseh-Produkte auf dem neuen Netz anbieten.

Im Landkreis Gifhorn gibt es insgesamt 101 sogenannte weiße Flecken – also unterversorgte Gebiete, in denen die Bewohner mit Maximal—Geschwindigkeiten von unter 30 Mbit/s auskommen müssen. Das betrifft rund 13.000 Haushalte Aus 41 Gemeinden im Landkreis Gifhorn, denn der Landkreis Gifhorn hat dieses Problem erkannt und sich das Ziel gesetzt, die Breitbandversorgung im Landkreis dauerhaft sicherzustellen und zu fördern.

In diesem Zuge hat der Landkreis die europaweite Ausschreibung für die Planung und den Betrieb des Netzes vorgenommen, woran sich die weitere Ausschreibung zum Bau des Netzes anschloss.

„Nach intensiver, deutschlandweiter Suche hat sich die net services GmbH & Co. KG mit dem besten Angebot für den Landkreis Gifhorn durchgesetzt und zudem mit dem besten Vermarktungskonzept überzeugt,“ freut sich der Landrat Dr. A. Ebel und verweist auf die Projekterfahrung des Unternehmens: „Außerdem hat die net services GmbH & Co. KG bereits andere vergleichbare Projekte durchgeführt, wovon GIFFInet profitieren wird.“

Das Unternehmen mit Sitz in Flensburg wurde 2004 gegründet, um schnelles Internet in unterversorgten Regionen anzubieten. Mittlerweile versorgt der Internetanbieter im Rahmen diverser regionaler Projekte knapp 20.000 Kunden deutschlandweit. „Wir freuen uns, dieses tolle Projekt gemeinsam mit unserem Partner im Landkreis Gifhorn umsetzen zu können“, freut sich René Saupe, Prokurist der net services GmbH & Co. KG. „Wir sind uns sicher, dass allein der Glasfaserhausanschluss eine zukunftssichere Lösung zur Stillung des stetig steigenden Bedarfs an Bandbreiten und Datenvolumen darstellt“, so Saupe weiter.

Die meisten Telefon- und Internetanschlüsse in den 41 Gemeinden werden aktuell über die alten Kupferkabel der Telekom hergestellt. Diese Technik weist physikalische Schwächen auf und schränkt aufgrund der Dämpfungsproblematik die mögliche Bandbreite des Internetanschlusses stark ein. Neben der Leitungslänge beeinflussen auch der Querschnitt der Leitung und deren Zustand die möglichen Bandbreiten. Dennoch wächst der Bedarf an immer größeren Bandbreiten, um alle neuen Dienste im Internet genießen zu können.

Damit alle Bewohner für diesen steigenden Bedarf gerüstet sind, wird in den weißen Flecken (Unterversorgung mit weniger als 30 Mbit/s Bandbreite) ein neues Netz aus Glasfaser verlegt. Mit einem modernen Glasfaseranschluss sind uneingeschränkte Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s für Privathaushalte und Unternehmen keine Utopie mehr. Hierfür bekommt jeder Hauseigentümer bzw. jedes Unternehmen, der bzw. das sich für einen Glasfaseranschluss entscheidet, eine eigene Glasfaser ins Haus verlegt. Diese Leitung ist dann exklusiv und ermöglicht verlustfreie Datenübertragung in Spitzengeschwindigkeiten. Neben hochbitratigen Kombi-Produkten mit Internet und Telefonie mit Deuschlandflatrate bietet „GIFFInet“ mit IPTV das Fernsehen der Zukunft an. Auch die Übernahme der bisherigen Rufnummer wird sichergestellt.

Um den teuren Ausbau finanzieren zu können, müssen sich mindestens 40% der Haushalte und Unternehmen innerhalb der Vermarktung für einen Anschluss entscheiden. Die Versorgungssicherheit bei einem Anbieterwechsel wird garantiert. Außerdem haben Kunden, die die net services GmbH & Co. KG mit der Übernahme ihrer Rufnummer und der Kündigung ihres jetzigen Anbieters beauftragen, den Vorteil, dass sie das schnelle Netz sofort nach Fertigstellung kostenfrei nutzen können, bis die Kündigungsfrist ihres Altanbieters ausgelaufen ist und eine komplette Umstellung erfolgt.

Aufgrund der großen Anzahl an Gemeinden wird die Vermarktung in fünf Phasen stattfinden. Die 41 Gemeinden sind in fünf Vermarktungsgebiete aufgeteilt. Die Vermarktung des ersten Gebietes beginnt am 15. Februar 2019 und endet am 31. Mai 2019. Bürger aus der Stadt Wittingen und den Mitgliedsgemeinden Sprakensehl, Oberholz sowie Hankensbüttel aus der Samtgemeinde Hankensbüttel haben in diesem Zeitraum die Möglichkeit, einen Glasfaserhausanschluss zu beauftragen.

Im Zeitraum der Vermarktung finden in den jeweiligen Vermarktungsgebieten mehrere Informationsveranstaltungen und Beratungstermine in den Orts-Gemeinden statt. Interessierte können sich hier oder auf der Homepage der Marke „GIFFInet“ informieren. Die Einladung zu den Veranstaltungen erhalten alle Bürger auf dem Postweg.

www.giffinet.de

GIFFInet

Glasfaser für den Landkreis Gifhorn

Rund 13.000 Haushalte im Landkreis Gifhorn haben die einmalige Möglichkeit einen Glasfaserhausanschluss zu erhalten. Nach intensiver, deutschlandweiter Suche hat sich die net services GmbH & Co. KG mit dem besten Angebot für den Landkreis Gifhorn durchgesetzt und zudem mit dem besten Vermarktungskonzept überzeugt.

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