Schnelles Internet: am Jahresende

Hohenstein (ufo) Anfang September soll nun endlich der Ausbau der Breitbandversorgung im Strausberger Ortsteil Hohenstein beginnen. Das kündigten Vertreter von Wingas und mr. net services auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung an. „Auf jeden Fall vor Weihnachten“, so Günter Blankenagel von mr. net, sollten schnelle Internetverbindungen verfügbar sein.

Märkische Oderzeitung vom 24.08.2012

Bauarbeiten in Hohenstein sollen im September beginnen

Hohenstein (ufo) Anfang September soll nun endlich der Ausbau der Breitbandversorgung im Strausberger Ortsteil Hohenstein beginnen. Das kündigten Vertreter von Wingas und mr. net services auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung an. „Auf jeden Fall vor Weihnachten“, so Günter Blankenagel von mr. net, sollten schnelle Internetverbindungen
verfügbar sein.

Laut Michael Cremer von Wingas – das Unternehmen stellt seine Glasfaserleitung an der in der Nähe vorbeiführenden Gaspipeline zur Verfügung und die Verbindung bis ins Dorf her – sind inzwischen alle Genehmigungsverfahren „durch“. Nun müsse noch ein Gestattungs-vertrag mit der Stadt unterzeichnet werden. Er stellte den Baubeginn Anfang September in Aussicht. Dann werde es etwa drei bis vier Wochen dauern, ehe die neuen Anschlusskästen neben die Kabelverzweiger der Telekom gesetzt sind.

Entgegen ursprünglichen Absichten wolle man nun Erdverkabelung wählen und keine Freileitung, sagte er. Im Oktober/November könnten schließlich die Haushalte angeschlossen werden, sagte Cremer. Dafür mietet mr. net die sogenannte letzte Meile von der Telekom, erläuterte Blankenagel. Die Technik sei zwar so ausgelegt, dass man mit Glasfaserkabel bis in die Häuser gehen könne, allerdings sollen vorerst die vorhandenen Kupferleitungen genutzt werden. Der Anbieter komflat könne verschiedene Pakete mit Übertragungsraten von zwei bis 50 Megabit pro Sekunde (download) offerieren – abhängig von der Entfernung zum Anschlusskasten.

Beim Dorffest Anfang September werde das Unternehmen für Interessierte vor Ort sein, kündigte er an.
Allerdings erscheint angeraten, dort nicht sofort einen Vertrag perfekt zu machen. Denn es gibt laut Blankenagel eine Absprache mit dem Ortsbeirat. Der bekommt für das Dorfgemeinschaftshaus zunächst einen 24-Monats-Vertrag kostenlos. Jeder Kontrakt, der künftig über den Beirat vermittelt werde, verlängere dies um einen Monat, sagte er.

 

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